Synthetischer Diamant wird fast ausschließlich in industriellen Anwendungen eingesetzt. Bislang konnten die »man-made diamonds« nicht in ausreichend hoher Stückzahl hergestellt werden, um sie als Schmucksteine zu etablieren. Forscher haben nun das Verfahren zur Herstellung von synthetischem Diamant so weit ausgereift, dass in einem Plasma-Reaktor 600 Diamanten gleichzeitig gewachsen werden können. Der weltweit einzigartige Reaktortyp des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF in Freiburg ermöglicht die Herstellung von einkristallinen Diamanten mit sehr hohem Reinheitsgrad.
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Frau Prof. Dr Zacharias hat am 11.5. 2015 auf der Spring-EMRS in Lille in Symposium H „Nanoparticles in dielectric matrix for electronics and optics: from the fabrication to the devices“ den Eröffnungsvortrag gehalten.
Zwei Ausgründungen der Universität Freiburg wurden beim Black Forest Venture Day prämiert
Das Weiterbildungsprogramm „Intelligente Eingebettete Mikrosysteme“ (IEMS) erhält den „Weiterbildungspreis Baden-Württemberg HochschuleWirtschaft“ in der Kategorie „Kontakt- und Modulstudien“.
Das Unternehmen „cytena“ erhält eine Startfinanzierung vom High-Tech Gründerfonds und einem Privatinvestor
Der Arbeitgeberverband Südwestmetall hat zum 24. Mal junge Nachwuchswissenschaftler der baden-württembergischen Landesuniversitäten für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen ausgezeichnet.
Der Wissenschaftsrat hat empfohlen, den als herausragend bewerteten Antrag der Albert-Ludwigs-Universität für das „Freiburg Institute for Machine-Brain Interfacing Technology“ (IMBIT) mit einem Neubau zu fördern. Das Land Baden-Württemberg und die Universität Freiburg stellen dafür gemeinsam mit dem Bund 36,77 Millionen Euro aus dem Programm „Forschungsbauten an Hochschulen“ bereit.
Der "Engineered Eyeball", entwickelt von der Gisela-und-Erwin-Sick-Professur für Mikrooptik, wurde als Sondersendung in der bekannten Wissenschaftssendung X:enius europaweit auf ARTE ausgestrahlt.
Sieben Mitarbeiter der Gruppen „Automatisches Algorithmendesign“ von Dr. Frank Hutter und „Maschinelles Lernen“ von Prof. Martin Riedmiller haben in der ersten Phase des Wettbewerbs Automatic Machine Learning (AutoML) den ersten Platz erreicht.
Beim Audi Autonomous Driving Cup wetteiferten rund 50 Studenten aus ganz Deutschland um das beste pilotiert fahrende Modellauto
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